Pädagogische Theorie trifft Erlebnispädagogik

Zülpich-Füssenich: Schönauer Wald als Lehrpfad für die pädagogische Praxis in der Jugendarbeit

Unter fundierter Anleitung des Pädagogik-Lehrers, Studienrat Michael Mahlberg, haben Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift in der letzten Unterrichtswoche mit Begeisterung und hohem Engagement teambildende Übungen, Vertrauensspiele und eine Vielzahl pädagogischer Elemente durchgeführt. Dieser praxis-relevante Teil der Ausbildung konnte in einem neu erschlossenen Gelände in Bad Münstereifel-Schönau erprobt werden.

Schulleiter Norbert Paffenholz ist stolz, dass Studierende des St.-Nikolaus-Stifts das neue Gelände des „Internationalen Kinder- und Jugendhilfe e.V. – KinJu.de“ einweihen konnten. „Auch im Sinne der neuen Lehrpläne können mit dieser Kooperation Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden“, so Paffenholz.

Erlebnispädagogik ist ein wichtiger Bestandteil in der sozialpädagogischen Praxis. Bereits im Kindesalter, vor allem aber in der präventiven Jugendarbeit, ist die unmittelbare Erfahrung – das Erlebnis – wichtig. Grenzen setzen und Grenzen erfahren wird hier mit sportlicher Herausforderung für die Jugendlichen spürbar.

Schülerin Anne Maaßen erzählt: „Nicht nur für die Arbeit mit Kindern, sondern auch für unsere Klasse war der Tag gewinnbringend. Jetzt traue ich mir auch zu, mit Grundschulkindern eine Slackline aufzubauen“.

Weitere Informationen zu den Bildungsgängen des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift erhalten Sie über die Homepage www.st-nikolaus-stift.de oder durch das Sekretariat der Schule.

Guy Sekul, Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift

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